Warum Google Sitemap?
Gute Frage - Warum Google Sitemap?
Ich bin Marketing Mann – kein Techniker, daher ist meine Begründung recht einfach: Google dominiert den Markt der Suchmaschinen – 2/3 aller Suchanfragen laufen über ihn. Wenn Google eine eigene Sitemap in den Betatest gibt, dann macht er das weder aus Jux und Tollerei, noch aus Menschenfreundlichkeit – er weiss genau, was ihm das bringt oder bringen wird. Uns, die wir mitmachen, bietet die Google Sitemap es erst einmal einen zusätzliche Möglichkeit, unsere Seiten von Google erfassen zu lassen und Vorgaben für die Besuche seiner Robots zu geben.
Ob es uns die Google Sitemap beim Ranking etwas bringt? Keine Ahnung - ich werde es herausfinden - schaden wird sie sicher nicht.
Worum es wirklich bei Google Sitemap geht?
Google Sitemap ist ein interessantes Angebot – noch im Beta Test - eine zusätzliche Möglichkeit, um eigene Webseiten von Google erfassen zu lassen.
Google erfasst Webseiten mit Hilfe von so genannten Crawlern oder Robots, kleinen Programmen, die durchs Web (mit rasender Geschwindigkeit) „kriechen“. Diese Robots folgen wie Spinnen den Verbindungen zwischen Webseiten - den Hyperlinks.
Nun erfassen allerdings diese emsigen Helferlein viele Dinge nicht. Verwenden Sie z.B. Frames auf Ihren Seiten, so gibt’s ein Problem. Ebenso bei Seiten, die von Datenbanken generiert werden … &id=64 – da geht der Robot ungern hin, aus Angst, sich zu verirren.
Die Google Sitemap – in XML Format – hinterlegt für den Besuch eines Google-Robot eine Liste der in diesem Website Gebäude verfügbaren Seiten mit Informationen zu Bedeutung und gewünschter Besuchsfrequenz.
So eine Google Sitemap können Sie für eine kleine Seite mit ein paar Unterseiten locker mit der Hand erstellen – falls Sie XML „sprechen“.
Wie aber ist es mit größeren Seiten – z.B. www.einsteigerclub.at? Da geht von Hand nichts mehr, da muss die Google Sitemap schon automatisch erstellt werden.
Dafür bietet Google ein kostenloses Open Source Projekt an – den Sitemap Generator - ein kleines Python-Programm, das automatisch die XML-Datei mit allen URLs der betreffenden Website erstellt. Dieses wertet die Logfiles des Webservers aus und trägt alle URLs, die es dort zu einer Domain findet, automatisch in die XML-Struktur ein.
Inzwischen gibt es auch einige Erweiterungen zur Google-Sitemap, z.B. Plugins für Blog Systeme, die Google Sitemaps direkt unterstützen, z.B. für WordPress.
Websites, die eine Google Sitemap bereits verwenden, berichten von einem deutlich gesteigerten Auftreten der Google-Bots. Und vielen Seiten werden mit der Erstellung der Google Sitemap wohl auch den Aufbau der Seite von den üblichen Fehlern bereinigen und diese damit suchmaschinenfreundlicher gestalten.
Ob und welche Seiten Google dann wirklich neue aufnimmt - das entscheidet Google auch weiterhin selbst.
Matt Cutts von Google beschreibt in seinem Blog ein neues Google Sitemap Tool, das die die Analyse der robots.txt ermöglicht - http://www.mattcutts.com/blog/new-robotstxt-tool/.
Die Datei robots.txt gibt dem Robots der Suchmaschinen Anweisungen, welche Verzeichnisse und Dateien sie in ihren Index aufnehmen dürfen. Dieses Tool bietet Ihnen nun die Möglichkeit, Ihre robots.txt gefahrlos zu testen.
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PS.
Programmierer sind der Meinung, dass der Google Sitemap Generator ein einfaches Programm sei, mit dem jeder sich seine Google Sitemap selbst einbauen kann – versuchen Sie es. Falls es nicht klappen sollte:
service@einsteigerclub.at - wir haben die einfache und vorallem kostengünstige Lösung für Sie.














