Solide (adj.) - Gediegen, anständig, dauerhaft, ordentlich. Fort mit unsolidem, sprunghaftem, aufgeblasenem und manchmal verheerendem Internetmarketing. Machen wir Internetmarketing für unsere Kunden, bauen wir Beziehungen auf, von denen beide profitieren. Lasst uns knallhartes Internetmarketing machen. Pfiffig. Fair. SOLIDE!
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24. Januar 2006

Gibt es DIE Internet Marketing Erfolgsformel?

Nein - die gibt es nicht! Es gibt nur IHRE Erfolgsformel!

Es gibt sie nirgendwo - DIE Internet Marketing Erfolgsformel. Weder bei AdSense, noch bei eBay oder im Emailmarketing, auch im MLM-Network Marketing werden Sie kein Glück haben!

Natürlich gibt es Grundprinzipien im Geschäftsleben (so wie für private Beziehungen), die allgemein gültig sind und sich auch nicht ändern. Doch die interessieren uns hier nicht. Worüber ich hier spreche, ist wie Sie IHRE Erfolgsformel, den Weg zu IHREM Traumplatz auf dieser Welt finden werden.

Jeder verkauft Erfolgssysteme und Erfolgsformeln. Warum auch nicht. Das ist völlig in Ordnung. Ich verkaufe auch Erfolgssysteme. Doch das hat nichts mit IHRER Erfolgsformel zu tun.

Erfolgssysteme, Marketing Systeme, Marketing Taktiken, Business Strategien… das alles sind nicht IHRE Erfolgsformeln.

Ihre wirkliche Erfolgsformel finden Sie in IHREN einzigartigen - und falls Sie daran glauben – in den Ihnen von Gott gegebenen, natürlichen Talenten. In Ihren Fähigkeiten und Leidenschaften, mit denen Sie sich den Herausforderungen der Welt da draussen stellen.

Wenn Sie das akzeptieren und zur Leitlinie Ihrer Handlungen und Entscheidungen machen, wird Ihr Leben um SO viel leichter werden.

Die wichtigste Sache, über die ich mit Leuten in meinen persönlichen Marketing Beratungen immer wieder spreche, ist ihr USP – Unique Selling Proposition. Was bringt jemand mit, das sie oder ihn einzigartig macht und von allen anderen unterscheidet.

Finden Sie den richtigen USP, so ist alles andere einfach. Finden Sie den falschen USO, wird es hart für Sie werden.

Das Verzwickte beim USP ist, dass Ihnen den niemand am Silbertablett servieren kann. Auch kann Ihnen niemand vorschreiben, wie er auszusehen hat. Sie müssen ihn für sich selbst entdecken.

USP ist etwas, was wächst und sich im Laufe der Zeit entwickelt, so wie Sie auch.

Was ich Ihnen als Erfolgsformel mitgeben kann, ist der Rat, den Kampf gegen Ihre eigenen Grenzen zu beenden. Aufzuhören, Ihre Schwächen auszumerzen und statt dessen an Ihren Stärken zu arbeiten beginnen.

Verbringen Sie Ihr Leben damit, Ihre Schwächen zu beseitigen, so werden Sie am Ende mit lauter schwachen Stärken dastehen. Konzentrieren Sie sich hingegen darauf, Ihre Stärken auszubauen, dann werden Sie stark - und sind Sie mächtig.

Ich kann Ihnen versichern, auch Sie haben Ihre Talentzonen, in denen Sie ganz hell erstrahlen -und dort Dinge tun, die für Sie völlig natürlich sind, während andere das für unmöglich halten.

Spezielle Fähigkeiten und Geschicke auf bestimmten Gebieten, das ist es, was Leute brauchen und wonach sie suchen.

Setzen Sie Ihre speziellen Talente ein, um den Leuten Lösungen zu bringen und Wünsche zu erfüllen. Das ist Ihr Geschäft - und nicht die Erfolgsformeln, die Sie von irgendwelchen Marketing Motivationsrednern zu hören bekommen.

Und wissen Sie, was dann ganz besonders „cool“ sein wird? Jeden Morgen, wenn Sie aufstehen, werden Ihre Talente Sie mit Energie geradezu voll pumpen!

So werden Sie konkurrenzfähig sein und keine Herausforderung scheuen, denn Sie haben sich Ihre Welt rund um Ihre speziellen Talente aufgebaut – und niemand ist so wie Sie.

Tina oder der Weg zu einem glücklichem Leben…

Internetmarketing Beratung - brauchen Sie einen Consultant?

Warum starten Sie auf dem Gebiet, von dem Sie etwas verstehen, nicht selbst eine Karriere als Consultant?

Oder Sie brauchen Hilfe und holen sich Beratung in Ihr Geschäft.

Ich bin seit jeher ein Fan externer Consultants und habe Berater beschäftigt, lange bevor ich selbst einer wurde.

Warum kann ein Internetmarketing Berater wie ich so viel Positves in Ihr Geschäft bringen?

Es gibt einen überraschend einfachen Grund dafür. Sie als Internet Unternehmer sind häufig viel zu emotional in Einzelheiten Ihres Geschäftes involviert. Denken Sie nur an Ihre Website - für die meisten Online Unternehmer DAS Baby, an dem ihr Herz hängt. Da wird es schwierig, Probleme zu identifizieren und Lösung zu finden, die aus einer lahmen Ente einen Überflieger machen können.

Häufig - doch keineswegs ausschließlich - betrifft das kleinere Online Unternehmer, die keine professionelle Marketing Abteilung leisten können.

Komme ich als Internet Marketing Berater in ein Online Geschäft, so fallen mir praktisch immer eine ganze Reihe ungenutzer Chancen sofort auf. In den meisten Fällen reichen bereits ein paar simple Aktivitäten, um Umsätze und Gewinne in die Höhe schießen zu lassen.

Ein Klient hat mir einmal geschrieben, ich sei “ein Zauberer, der auf Wasser spazieren geht”. Das stimmt nicht.

Natürlich sind über 20 erfolgreiche Jahre im Marketing internationaler Konzerne und der Aufbau eines eigenen, breit gefächerten Internet Geschäftes eine Riesen Hilfe für meine Beratungen. Mit Zauberei hat das allerdings nichts zu tun - ich komme in ein Geschäft und sehe mich einfach mit frischen Blick um - ungetrübt von emotionalem Engagement.

So ist es meist überraschend einfach, unausgeschöpftes Potential zu entdecken, das sich - fast im Handumdrehen - zu Geld machen lässt.

In den Bereichen, von denen Sie viel verstehen, können Sie ohne Zweifel dasselbe erreichen. Warum versuchen Sie es nicht?

Sprechen Sie mit mir. Holen Sie mich in Ihr Team.

23. Januar 2006

Web Design - Ästhetik vor Information?

Webdesign: Ästhetik auf Kosten von Informationen - einer der schlimmsten Fehler im Internet Marketing!

Stellen Sie sich vor, die Herausgeber von Zeitschriften und Zeitungen würden sich nur auf das Design ihrer Publikationen konzentrieren. Was würde uns am Zeitungsstand erwarten, gäbe es dort niemanden, der für die Inhalte zuständig ist…

dafür Dutzende von Designern, die sich ausschließlich um Design Elemente, Farben und Platzierung von Bildern kümmern?

Keine besonders aufregende Vorstellung. Wie öde wäre die Welt der Publizistik, würde der Pulitzer Prize für Design und nicht für Inhalte vergeben?

Anders im Web - dort ist das immer noch hochmodern. Unzählige Firmen bauen ihre Website in der irrigen Annahme, dass Design zählt, und nicht der Inhalt.

Das Resultat? Ihr Geschäft leidet.

Der englische Marketingbegriff branding - engl. brand = Marke - für den Aufbau einer Marke kommt aus der Viehzucht - Sie erinnern sich wahrscheinlich an das Kennzeichnen von Rindern durch Brandzeichen in Wild-West Filmen.

Branding war dann auch eines der meist strapazierten Konzepte im Webmarketing der dot-com Aera. Logos, Image Anzeigen… und jede Menge Cooles. Alles zu Lasten des Inhaltes.

Das Ergebnis - der gewaltige dot.com Crash - ist noch gegenwärtig.

Doch selbst diese mahnenden Beispielen haben wenig Umdenken gebracht - immer noch denken viele Betreiber von Websites nur an branding.

An visuelle Design Elemente - an Website Design, nicht an Website Inhalt.

Selbstverständlich spielen branding Aspekte auch im modernen Webmarketing eine Rolle, doch was zählt - und worum es bei branding in Wirklichkeit geht - das ist die Konzentration auf den Kunden!

Jeder Besucher, jeder potentielle Kunde, gibt eine emotionale Antwort auf das Angebot eines Unternehmens - dieses Gefühl entwickelt sich zum Brandimage bei dieser Person.

Glücklicherweise gibt es auch Internetmarketing Leute, die begreifen, dass guter Inhalt, in ein handliches Layout verpackt, und ein verlässlicher Kundenservice mehr für den Aufbau des Brandimages ihres Produktes/Dienstleistung tun, als nette Logos, cooles Webdesign und fetzige Farben.

Wer meine Artikel zu Internetmarketing verfolgt, kennt meine Einstellung zu selbsternannten “Web Marketing Experten” … HTML Technikern und Webdesignern, die ihre Auftraggeber zu etwas zu überreden versuchen, was man im englischen als to focus on the sizzle instead of the steak bezeichnet - sich aufs Bruzzeln statt aufs Steak zu konzentrieren.

Die Empfehlung dieser “Experten”? Sich auf Farben und grafische Webdesign Elemente zu konzentrieren, weniger auf Informationen; ein typische Auswuchs waren und sind dann diese unsäglich nutzlosen Flash Video Intros auf Startseiten.

Glücklicherweise konnten mir bisher alle meine Klienten, die ich im Internetmarketing beraten durfte, in meiner Ablehnung dieser Gimmicks folgen.

Innovative Internet Unternehmer realisieren eben instinktiv, dass nur exzellenter Inhalt zu erfolgreichen Websites führen kann.

Sie haben gelernt, wie erfolgreiche Verleger zu denken:
Es ist wichtig, ein Buch, eine Zeitung oder Zeitschrift gut lesbar und attraktiv zu gestalten; doch nicht zu Lasten von gutem Inhalt - von Inhalt, der es wert ist, gelesen zu werden!

Holen Sie mich in Ihr Team.

Websites agieren wie Suchmaschinen - meist ein Fehler!

Viele Websites werden so gebaut, dass Sie wie Suchmaschinen agieren. Das ist in den meisten Fällen ein Fehler.

Wer seine Seiten so gestaltet, dass die Navigation in erster Linie von der Funktionalität der Suche bestimmt wird, ist anscheinend der Meinung, dass der durchschnittliche Besucher auf der Suche nach der Antwort auf eine ganz bestimmte Frage oder nach einem klar definierten Nutzen ist (z.B. nach ganz bestimmten Produkteigenschaften usw.).

Diese Form des Online Marketings —”Antwort Marketing”— ist allerdings nur dann wirkungsvoll, falls Besucher ganz genau wissen, wonach sie suchen; da dies jedoch meist nicht zutrifft, sind das lauter verpasste Gelegenheiten!

So sind z.B. viele Seiten von Banken oder Reisebüros rund um die Suche nach bestimmten Daten, wie Zinsen oder Abflugterminen etc. organisiert. Was aber ist mit Besuchern, die nach Investment Ideen oder Anregungen für Reiseziele sichen? Sind Informationen dazu nicht unmittelbar abrufbar, werden Besucher, die danach suchen, sofort weiter klicken.

Dieser Typ Websites erreicht daher eine bedeutende Personengruppe nicht - Leute, die sich ihre eigenen Informationen besorgen möchten und sich die Zeit nehmen, mehrere Optionen auszuwerten, bevor sie ihre Entscheidung treffen.

Websites, die sich nur darauf konzentrieren, kostenlose Informationen über Zinsen, Wechselkurse, Abflugtermine oder Preise von Katalogwaren zur Verfügung zu stellen, verpassen die Gelegenheit, ihre potentielle Kunden weiterzubilden, ihnen Dinge schmackhaft zu machen - und über diesen Weg eine Beziehung anzubahnen.

Während heute die Leute das Web bereits für weit mehr als nur zur Suche nutzen, haben viele Verkäufer im Internet diese Entwicklung noch nicht mal zur Kenntnis genommen. Und wissen daher auch nicht, welche Auswirkungen das auf den Inhalt ihrer Websites hat.

Surfer im Web haben Hunderte von Dingen, die sie interessieren: Themen, die den Job betreffen, die Familie und Hobbies, Musik, Kunst, Reisen, Kinder, Gesundheit und noch eine Menge mehr.

Niemand kann gezielt nach jedem Thema und dann noch nach all den relevanten Informationen dazu suchen. Die Leute schätzen es daher, zufällige Entdeckungen zu machen und organisieren auch ihre Online Ausflüge so, dass sie immer die Chance haben, zufällig auf interessanten und nützlichen Inhalt zu stossen.

Bookmarked Sites, Email Newsletter und Blogs sagen uns, was wir wissen möchten, und vieles, wonach wir gar nicht gefragt haben.

Clevere Internet Verkäufer wissen, dass die wirkungsvollste Webstrategie jene ist, die Wünsche vorher sieht und passenden Inhalte anbietet, noch bevor ihre Zielgruppe danach gefragt hat.

Webdesign: Web ist nicht TV Werbung

Die Leute suchen im Web nicht nach TV-Werbespots, sie suchen nach Inhalt!

Ich finde, ein häufiger Fehler der Webdesigner sind Websites mit diesen polierten, der TV Werbung nachempfunden Einweg-Botschaften, die soooo intensiv nach Werbung riechen.

Das dürften wohl die wirkungsloseste Form der Werbung auf Websites sein.

Ein Besucher, der etwas erfahren möchte und nicht zufrieden gestellt wird, ist verloren und mit ihm ein mögliches Geschäft. Für immer.

Viele Websites unterstellen, dass nur Leute zu ihnen kommen, die sofort kaufen möchten. Sie setzen daher den typische Marketingstil der TV Werbung ein… Flash Videos zur Einführung, Pop-up Discount-Angebote und ähnliches.

Doch viele Besucher surfen nur durchs Web, um sich zu informieren. Die sind mit dem Angebot dieser Seiten natürlich nicht zufrieden und klicken weiter.

Das sind Leute, die mehr über bestimmte Produkte und deren Hersteller erfahren wollen, Preise vergleichen und sich oft Monate Zeit lassen, bis sie eine Kaufentscheidung fällen. Websites, die zu beschäftigt sind, Werbung zu servieren und deshalb keine detaillierten Informationen anbieten können, verlieren eine ganze Menge potentieller Kunden.

Bei vielen Websites kann man fast körperlich spüren, was da abgelaufen ist:

Der Entscheidungsträger betraut eine Werbeagentur/Webdesigner mit der Erstellung seiner Website - ohne jedoch über ausreichende Marketing Kenntnisse zu verfügen, um seiner Agentur eine klare Aufgabenstellung zu geben, an der das kreative Ergebnis zu messen sein wird.

Was passiert?

Werbeagenturen oder Webdesigner setzen die Modelle ein, die man ihnen für Print- oder TV Werbung beigebracht hat. Natürlich passt davon auch vieles auf Websites - doch was dabei fehlt, ist ein Modell, um Inhalt aufzubauen.

Haben Sie es nämlich geschafft und einen Besucher auf Ihre Website gebracht, so verlagert sich der Job vom reinen Aufmerksamkeit bekommen hin zur Information, zur Führung durch den Inhalt.

Davon verstehen die meisten Agenturleute und Webdesigner wenig oder gar nichts und liefern daher wirkungslose Seiten.

Denken Sie immer daran, die Leute suchen im Web nicht nach TV Werbespots, sie suchen nach Inhalt!

19. Januar 2006

Google AdSense - Besucher Ablenkung?

Hallo Herr Mang - zum Thema Adsense:

“… Ich habe läuten gehört, dass Sie - gemeinsam mit Einsteigerclub Mitgliedern - verschiedenen Formen von Google AdSense testen? Ist da was Wahres dran, falls ja - gibt’s Informationen über die Ergebnisse?

Und dazu gleich die nächste Frage - ist es nicht ziemlich unprofessionell, auf seiner Website für andere zu werben? Da strengt man sich an, Besucher zu bekommen - und dann lenkt man sie mit AdSense Werbung ab und verliert sie so möglicherweise, ohne dass sie was gekauft haben. Und mein Ziel ist es doch, über meine Webseite zu verkaufen?

Oder hab ich da in Ihrem Verkaufen-Workshop etwas falsch verstanden oder nicht mitbekommen?…”

Zur ersten Frage: es stimmt.

Ich teste seit etlichen Monaten unterschiedliche Anzeigen, Platzierungen, Formate und Farben für Google AdSense Werbung auf meinen Websites - und habe einige Klienten meiner Internetmarketing Beratung - Holen Sie mich in Ihr Team zum Mitmachen eingeladen.

Was ich herausgefunden habe?

Um es kurz zu machen - Phänomenales!

Mit einer Reihe von Optimierungen konnte ich meinen AdSense Verdienst in 3 Monaten verfünffachen! Sie haben richtig gelesen - ich verdiene heute mit Google Adsens 5x soviel, wie vor drei Monaten! Und das aist erst ein Anfang!

Woher ich diesen Optimismus nehme?

Ganz einfach - ich werde vom strammen zukünftigen Wachstum der Online Werbeausgaben profitieren. So betrug der Zuwachs im vergangen Jahr allein in Deutschland 30%.

Ja - auch Sie werden von meinen Erfahrungen profitieren können.

Ich bin dabei, meine wesentlichen Ergebnisse zusammen zu stellen und werde sie dann veröffentlichen? Wann das sein wird? Kann ich noch nicht genau sagen, in naher Zukunft. Sie werden zu den ersten gehören, die ich verständige.

Und nun zu Ihre Frage - Ablenkung Ihrer Besucher durch AdSense:

OK, auf einigen Seiten mag Google AdSense sicher eine Ablenkung sein.

Ich verrate Ihnen hier jetzt meine Einstellung - allerdings nur zu AdSense und Besucher Ablenkung auf meinen Seiten.

Das zentrale Ziel meiner Seiten ist NICHT, Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen!

Mein Ziel ist es, gutes Geld zu verdienen!

Von meinen Besuchern kaufen vielleicht 1% etwas, während sie auf meinen Seiten sind - die meisten von ihnen kommen nämlich nicht zu mir, um zu kaufen, sondern um sich Informationen zu holen.

Im Schnitt klicken 5% von ihnen auf eine Adsense Werbung. Das bedeutet, dass ca. 95% ohne Ablenkung meine Produkte kaufen könnten - falls sie das möchten. Ich denke, da verliere ich nicht viel.

Was ich hingegen gewinne, ist ein Weg mein Einkommen zu diversifizieren, sodass es aus verschiedenen Quellen sprudelt. Ist irgendwann eine der Quellen nicht mehr so munter, so sind eben andere da, die es plätschern lassen.

Das ist meine Philosophie - mit der ich seit 1999 alle dot-com Erschütterungen, Google Dances usw. locker überstanden habe.

Ein Schlüssel zum Erfolg eines elastischen Online Business’ sind unterschiedlich Einkommens-Quellen - AdSense ist eine davon!

18. Januar 2006

Auch bei Websites ist der erste Eindruck entscheidend!

Internet-Surfer bilden sich in Bruchteilen von Sekunden eine Meinung über eine Website.

Laut einer aktuellen Studie haben Webdesigner gerade einmal 50 Millisekunden Zeit, um neue Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Der erste Eindruck zählt - das gilt vor allem bei Websites.

Denn wie kanadische Psychologen berichten, dauert es nur Bruchteile einer Sekunde, bis sich ein neuer Besucher ein Urteil über eine Seite gebildet hat. Das Ergebnis überraschte selbst die Forscher. “Meine Kollegen glaubten, es sei unmöglich, in weniger als 500 Millisekunden [einer halben Sekunde] überhaupt etwas zu erkennen”, so Studienleiterin Gitte Lindgaard von der Carleton-Universität in Ottawa in Kanada.

Doch statt dessen ergab die Untersuchung, dass gerade einmal 50 Millisekunden gebraucht werden. Das Gehirn fällt offenbar fast ebenso schnell ein Urteil, wie das Auge die Information auffassen kann.

Bei dem Experiment wurde den Versuchspersonen vorerst 500 Millisekunden Zeit zum Betrachten einer Website gegeben. Danach sollten die Probanden bewerten, wie ihnen die Seite gefallen hat.

Anschließend wurde die Zeit für die Sichtung bei einer weiteren Testgruppe auf 50 Millisekunden reduziert. Die Ergebnisse unterschieden sich unwesentlich von denen des vorangegangenen Versuchs mit 500 Millisekunden Zeit pro Website.

Kommerzielle Anbieter sollten sich diese Ergebnisse zu Herzen nehmen, so die Forscher. “Fällt der erste Eindruck nicht positiv aus, sind die Besucher womöglich wieder weg, noch bevor sie bemerken, dass die Seite eventuell mehr zu bieten hat als die Konkurrenz”, warnt Lindgaard.

Der “Halo-Effekt”

Gefällt einem eine Website erst einmal, bleibt man dieser auch bei näherer Betrachtung positiv gestimmt. Die Forscher bezeichnen das als den “Halo-Effekt”, die positive erste Erfahrung wird auch auf die anderen Bereiche übertragen. Man bestätigt sich in gewisser Weise selbst.

Schlicht, übersichtlich, informativ

Gerade da die meisten Erstbesucher über eine Suchmaschine ihren Weg zu kommerziellen Websites fänden, sei ein blitzartiger positiver Erstkontakt entscheidend, erklärt auch der britische Webdesigner Marc Caudron von Pod1.

“Man bekommt eine Liste von Seiten, klickt auf die erste und entweder gefällt sie einem sofort oder man klickt zurück zu den anderen Suchergebnissen,” so Caudron.

Was macht also eine gut aussehende Website aus?

Die Startseite sollte schnell geladen sein und sich sehr schlicht und grafisch nicht überladen präsentieren.

Als Blickfang könnte etwa ein einzelnes Bild genügen.

Auch die Informationen sollen schnell und einfach zugänglich sein.

Der westliche Nutzer schaut zuerst in die linke obere Ecke, dort sollte das Logo platziert werden, die Suchfunktion wird im Allgemeinen oben rechts erwartet.

Aus der ORF Future Zone.

So schreiben Sie Website Schlagzeilen, die sich ganz einfach weigern, übersehen zu werden

Auch bei Websites ist der erste Eindruck entscheidend!

Internet-Surfer bilden sich in Bruchteilen von Sekunden eine Meinung über eine Website.

Laut einer aktuellen Studie haben Webdesigner gerade einmal 50 Millisekunden Zeit, um neue Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Der erste Eindruck zählt - das gilt vor allem bei Websites.

Denn wie kanadische Psychologen berichten, dauert es nur Bruchteile einer Sekunde, bis sich ein neuer Besucher ein Urteil über eine Seite gebildet hat. Das Ergebnis überraschte selbst die Forscher. “Meine Kollegen glaubten, es sei unmöglich, in weniger als 500 Millisekunden [einer halben Sekunde] überhaupt etwas zu erkennen”, so Studienleiterin Gitte Lindgaard von der Carleton-Universität in Ottawa in Kanada.

Doch statt dessen ergab die Untersuchung, dass gerade einmal 50 Millisekunden gebraucht werden. Das Gehirn fällt offenbar fast ebenso schnell ein Urteil, wie das Auge die Information auffassen kann.

Bei dem Experiment wurde den Versuchspersonen vorerst 500 Millisekunden Zeit zum Betrachten einer Website gegeben. Danach sollten die Probanden bewerten, wie ihnen die Seite gefallen hat.

Anschließend wurde die Zeit für die Sichtung bei einer weiteren Testgruppe auf 50 Millisekunden reduziert. Die Ergebnisse unterschieden sich unwesentlich von denen des vorangegangenen Versuchs mit 500 Millisekunden Zeit pro Website.

Kommerzielle Anbieter sollten sich diese Ergebnisse zu Herzen nehmen, so die Forscher. “Fällt der erste Eindruck nicht positiv aus, sind die Besucher womöglich wieder weg, noch bevor sie bemerken, dass die Seite eventuell mehr zu bieten hat als die Konkurrenz”, warnt Lindgaard.

Der “Halo-Effekt”

Gefällt einem eine Website erst einmal, bleibt man dieser auch bei näherer Betrachtung positiv gestimmt. Die Forscher bezeichnen das als den “Halo-Effekt”, die positive erste Erfahrung wird auch auf die anderen Bereiche übertragen. Man bestätigt sich in gewisser Weise selbst.

Schlicht, übersichtlich, informativ

Gerade da die meisten Erstbesucher über eine Suchmaschine ihren Weg zu kommerziellen Websites fänden, sei ein blitzartiger positiver Erstkontakt entscheidend, erklärt auch der britische Webdesigner Marc Caudron von Pod1.

“Man bekommt eine Liste von Seiten, klickt auf die erste und entweder gefällt sie einem sofort oder man klickt zurück zu den anderen Suchergebnissen,” so Caudron.

Was macht also eine gut aussehende Website aus?

Die Startseite sollte schnell geladen sein und sich sehr schlicht und grafisch nicht überladen präsentieren.

Als Blickfang könnte etwa ein einzelnes Bild genügen.

Auch die Informationen sollen schnell und einfach zugänglich sein.

Der westliche Nutzer schaut zuerst in die linke obere Ecke, dort sollte das Logo platziert werden, die Suchfunktion wird im Allgemeinen oben rechts erwartet.

Aus der ORF Future Zone.

So schreiben Sie Website Schlagzeilen, die sich ganz einfach weigern, übersehen zu werden

Auch bei Websites ist der erste Eindruck entscheidend!

Internet-Surfer bilden sich in Bruchteilen von Sekunden eine Meinung über eine Website.

Laut einer aktuellen Studie haben Webdesigner gerade einmal 50 Millisekunden Zeit, um neue Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Der erste Eindruck zählt - das gilt vor allem bei Websites.

Denn wie kanadische Psychologen berichten, dauert es nur Bruchteile einer Sekunde, bis sich ein neuer Besucher ein Urteil über eine Seite gebildet hat. Das Ergebnis überraschte selbst die Forscher. “Meine Kollegen glaubten, es sei unmöglich, in weniger als 500 Millisekunden [einer halben Sekunde] überhaupt etwas zu erkennen”, so Studienleiterin Gitte Lindgaard von der Carleton-Universität in Ottawa in Kanada.

Doch statt dessen ergab die Untersuchung, dass gerade einmal 50 Millisekunden gebraucht werden. Das Gehirn fällt offenbar fast ebenso schnell ein Urteil, wie das Auge die Information auffassen kann.

Bei dem Experiment wurde den Versuchspersonen vorerst 500 Millisekunden Zeit zum Betrachten einer Website gegeben. Danach sollten die Probanden bewerten, wie ihnen die Seite gefallen hat.

Anschließend wurde die Zeit für die Sichtung bei einer weiteren Testgruppe auf 50 Millisekunden reduziert. Die Ergebnisse unterschieden sich unwesentlich von denen des vorangegangenen Versuchs mit 500 Millisekunden Zeit pro Website.

Kommerzielle Anbieter sollten sich diese Ergebnisse zu Herzen nehmen, so die Forscher. “Fällt der erste Eindruck nicht positiv aus, sind die Besucher womöglich wieder weg, noch bevor sie bemerken, dass die Seite eventuell mehr zu bieten hat als die Konkurrenz”, warnt Lindgaard.

Der “Halo-Effekt”

Gefällt einem eine Website erst einmal, bleibt man dieser auch bei näherer Betrachtung positiv gestimmt. Die Forscher bezeichnen das als den “Halo-Effekt”, die positive erste Erfahrung wird auch auf die anderen Bereiche übertragen. Man bestätigt sich in gewisser Weise selbst.

Schlicht, übersichtlich, informativ

Gerade da die meisten Erstbesucher über eine Suchmaschine ihren Weg zu kommerziellen Websites fänden, sei ein blitzartiger positiver Erstkontakt entscheidend, erklärt auch der britische Webdesigner Marc Caudron von Pod1.

“Man bekommt eine Liste von Seiten, klickt auf die erste und entweder gefällt sie einem sofort oder man klickt zurück zu den anderen Suchergebnissen,” so Caudron.

Was macht also eine gut aussehende Website aus?

Die Startseite sollte schnell geladen sein und sich sehr schlicht und grafisch nicht überladen präsentieren.

Als Blickfang könnte etwa ein einzelnes Bild genügen.

Auch die Informationen sollen schnell und einfach zugänglich sein.

Der westliche Nutzer schaut zuerst in die linke obere Ecke, dort sollte das Logo platziert werden, die Suchfunktion wird im Allgemeinen oben rechts erwartet.

Aus der ORF Future Zone.

So schreiben Sie Website Schlagzeilen, die sich ganz einfach weigern, übersehen zu werden

Auch bei Websites ist der erste Eindruck entscheidend!

Internet-Surfer bilden sich in Bruchteilen von Sekunden eine Meinung über eine Website.

Laut einer aktuellen Studie haben Webdesigner gerade einmal 50 Millisekunden Zeit, um neue Betrachter in ihren Bann zu ziehen. Der erste Eindruck zählt - das gilt vor allem bei Websites.

Denn wie kanadische Psychologen berichten, dauert es nur Bruchteile einer Sekunde, bis sich ein neuer Besucher ein Urteil über eine Seite gebildet hat. Das Ergebnis überraschte selbst die Forscher. “Meine Kollegen glaubten, es sei unmöglich, in weniger als 500 Millisekunden [einer halben Sekunde] überhaupt etwas zu erkennen”, so Studienleiterin Gitte Lindgaard von der Carleton-Universität in Ottawa in Kanada.

Doch statt dessen ergab die Untersuchung, dass gerade einmal 50 Millisekunden gebraucht werden. Das Gehirn fällt offenbar fast ebenso schnell ein Urteil, wie das Auge die Information auffassen kann.

Bei dem Experiment wurde den Versuchspersonen vorerst 500 Millisekunden Zeit zum Betrachten einer Website gegeben. Danach sollten die Probanden bewerten, wie ihnen die Seite gefallen hat.

Anschließend wurde die Zeit für die Sichtung bei einer weiteren Testgruppe auf 50 Millisekunden reduziert. Die Ergebnisse unterschieden sich unwesentlich von denen des vorangegangenen Versuchs mit 500 Millisekunden Zeit pro Website.

Kommerzielle Anbieter sollten sich diese Ergebnisse zu Herzen nehmen, so die Forscher. “Fällt der erste Eindruck nicht positiv aus, sind die Besucher womöglich wieder weg, noch bevor sie bemerken, dass die Seite eventuell mehr zu bieten hat als die Konkurrenz”, warnt Lindgaard.

Der “Halo-Effekt”

Gefällt einem eine Website erst einmal, bleibt man dieser auch bei näherer Betrachtung positiv gestimmt. Die Forscher bezeichnen das als den “Halo-Effekt”, die positive erste Erfahrung wird auch auf die anderen Bereiche übertragen. Man bestätigt sich in gewisser Weise selbst.

Schlicht, übersichtlich, informativ

Gerade da die meisten Erstbesucher über eine Suchmaschine ihren Weg zu kommerziellen Websites fänden, sei ein blitzartiger positiver Erstkontakt entscheidend, erklärt auch der britische Webdesigner Marc Caudron von Pod1.

“Man bekommt eine Liste von Seiten, klickt auf die erste und entweder gefällt sie einem sofort oder man klickt zurück zu den anderen Suchergebnissen,” so Caudron.

Was macht also eine gut aussehende Website aus?

Die Startseite sollte schnell geladen sein und sich sehr schlicht und grafisch nicht überladen präsentieren.

Als Blickfang könnte etwa ein einzelnes Bild genügen.

Auch die Informationen sollen schnell und einfach zugänglich sein.

Der westliche Nutzer schaut zuerst in die linke obere Ecke, dort sollte das Logo platziert werden, die Suchfunktion wird im Allgemeinen oben rechts erwartet.

Aus der ORF Future Zone.

So schreiben Sie Website Schlagzeilen, die sich ganz einfach weigern, übersehen zu werden